Was ändert sich durch Trump in Österreich

Amerika hat gewählt und Trump ist US-Präsident für die 4 kommenden Jahre

Die Wahlbeteiligung mit 55,6% am Tiefststand seit Bush/Kerry 2014


 

Wir beleuchten, was ändert sich für Österreich, Europa und die europäische Aussenpolitik

Lest auch unseren Bericht …


Lobbyisten Politikerbezüge als soziale Hängematte
 
Politikergehalt als soziale Hängematte

 

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Politikergehalt als soziale Hängematte

Man sagt in der Psychologie, dass Jeder das Reflektiert, was er selber tut.

Wenn also Politiker sagen, sie müssen gegen die Menschen vorgehen, die unser Sozialsystem als soziale Hängematte benutzen, dann meinen sie sich selbst.

Lobbyisten Politikerbezüge als soziale Hängematte
 

Wir haben viel Arbeitslose und Sozialhilfebezieher, die keinen Cent dazu verdienen dürfen und dies, weil sie Geld vom Staat bekommen, wie jeder Politiker auch. Diese Herren dürfen nebenher aber Einkünfte in 5stelliger Höhe haben. Somit nutzen sie das Sozialsystem der Politikergehälter dafür aus, um selbst daraus Profit zu schlagen.

Wenn wir diese Politiker künftig so behandeln, wie sie die Ärmsten behandeln, müssten wir Ihre Gehälter komplett streichen, denn gerade sie nehmen einen Job für einen Arbeitslosen weg. Wirschaftliche Einsparungen für den Staat sind da enorm.

Wer hier glaubt, dass er nicht gegen die Eliten ankommt, der irrt, denn wenn viele Bürger endlich aufwachen, dann ist auch diese Lobby in der Politik bald Geschichte und die Bürger übernehmen wieder die Politik für Ihresgleichen!

Wer nicht 100% in seinem Job geben will und noch Zeit hat für andere Jobs, ist auch in der Privatwirtschaft unerwünscht. Deshalb müssen die Bürger als Arbeitgeber der Politiker auch die Anstellungsbedingungen dahingehend ändern und diese Lobbyisten aus der Politik verbannen.

Politiker werden als Profis eingestellt und nicht als Teilzeitkräfte. Somit gibt es nur vollen Lohn bei voller Leistung!

Wer nebenher verdient, wird mit Werksverträgen zu je 1.000,-/Monat bezahlt und muss auch die erforderlichen 20 Stunden nachweisen.
 

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Löhne und Gehälter in Österreich

Hier findet ihr die aktuellen Gehälter und Löhne in Österreich mit den geltenden Mietkosten dazu, als Ergänzung des BMS Berichts.

Mehr Informationen zu BMS auf unserer Seite unter Vorarlberg als zweitteuerstes Bundesland geringe BMS

Österreichisches TTIP ÖVP FPÖ
 

Löhne und Gehälter in Österreich:

Vorarlberg
Gesamt 2.240
Männer 2.733
Frauen 1.707

Oberösterreich
Gesamt 2.207
Männer 2.625
Frauen 1.626

Wien
Gesamt 2.174
Männer 2.415
Frauen 1.923

Steiermark
Gesamt 2.083
Männer 2.462
Frauen 1.571

Niederösterreich
Gesamt 2.053
Männer 2.372
Frauen 1.581

Kärnten
Gesamt 2.047
Männer 2.411
Frauen 1.610

Salzburg
Gesamt 2.045
Männer 2.424
Frauen 1.659

Tirol
Gesamt 2.019
Männer 2.406
Frauen 1.630

Burgenland
Gesamt 1.776
Männer 2.060
Frauen 1.438

Österreich
Gesamt 2.125
Männer 2.482
Frauen 1.702

Veröffentlichung der Mietkosten am 11.6.2015 (ORF) ergab die Durchschnittsmieten inkl. BK von:

Vorarlberg – € 553,90
Salzburg – € 540,30
Tirol – € 500,40
Wien – € 490,-
Niederösterreich – € 460,10
Oberösterreich – € 448,40
Steiermark – € 425.-
Burgenland – € 400,70
Kärnten – € 382,10
 


 

Immanuel Kant - Habe den Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen
 

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Vorarlberg als zweitteuerstes Bundesland geringe BMS

Vorarlberg als zweitteuerstes Bundesland in Österreich zahlt nicht den höchsten Satz der BMS!

Österreich Gesamt auf dem Weg zur Verliererstrasse, wie Deutschland!

Europa Kaufkraft 2016
 

Der Vergleich der Kaufkraft ist noch gravierender als befürchtet, denn vergeleichbare Länder, wie Liechtenstein und Schweiz kommen auf höhere Werte als Österreich, die auf Platz 7 liegen bleiben. Dank Hartz 4 ist auch Deutschland auf dem Weg nach Unten!

1.  Liechtenstein mit € 63.011 Euro/Kopf
2.  Schweiz mit € 42.300 Euro/Kopf
3.  Luxemburg mit € 30.248 Euro/Kopf
4.  Norwegen mit € 27.893 Euro/Kopf
5.  Isalnd mit € 24.272 Euro/Kopf
6.  Dänemark mit € 23.699 Euro/Kopf
7.  Österreich mit € 22.536 Euro/Kopf
8.  Schweden mit € 21.966 Euro/Kopf
9.  Deutschland mit 21.879 Euro/Kopf
10. Großbritannien mit 21.141 Euro/Kopf

EU Kaufkraft: 9,18 Billionen Euro in Europa

Die Mieten sind fast so hoch, wie im teuersten Bundesland Salzburg und auch das Leben ist nicht gerade billig und doch werden in Vorarlberg nicht die volle Summe an Bedarfsorientierte Mindestsicherung (BMS) ausgezahlt, geschweige denn in Salzburg.

Monatliche Leistungshöhe der Bedarfsorientierten Mindessicherung in Österreich:

Tirol € 809,-
Vorarlberg € 763,-
Steiermark € 691,-
Niederösterreich € 560,-
Wien € 555,-
Salzburg € 485,-
Oberösterreich € 484,-
Kärnten 448,-
Burgenland € 322,-

Die Gesetze können ja gut sein, aber wenn der Föderalismus die Armut noch Erhöht, ist das ein Alarmzeichen! Deshalb für eine einheitlich BMS und kein Murksgesetz!

Veröffentlichung der Mietkosten am 11.6.2015 (ORF) ergab die Durchschnittsmieten inkl. BK von:

Vorarlberg – € 553,90
Salzburg – € 540,30
Tirol – € 500,40
Wien – € 490,-
Niederösterreich – € 460,10
Oberösterreich – € 448,40
Steiermark – € 425.-
Burgenland – € 400,70
Kärnten – € 382,10

Wenn hier über eine Ungleichheit diskutiert wird, dann aber auch mit den aktuellen Zahlen und Fakten!

In den meisten Bundesländern gibt es keine soziale Angebote, wie Suppenküchen für Arme, somit sind auch solche Dinge zu berücksichtigen.

Immanuel Kant - Habe den Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen
 

Eigentlich sind Menschen in den Länder, wie Philippinen, Indonesien, Malaysien oder Vietnam nicht so arm, wie die Österreicher, denn die können immer noch Fische oder Krabben aus dem Meer holen, während hier ein Anglerschein dafür notwendig wäre, den sich die Armen vermutlich nicht mal leisten können. Aber ich freue mich schon auf das Bild an der Dornbirner Ache, wenn die Ärmsten die Angelrute reinhängen und die Behörde an die Armen Strafen verteilt!
 

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Warum es Aufdeck-Journalismus braucht

In unserem neuen Video behandeln wir wie versprochen das Thema Lohndumping.

Lohndumping kostet der Wirtschaft Milliarden Euro, die dann durch Steuern an Bürgern wieder hereingebracht werden sollen, um die grossen Konzerne zu stützen, weil es ihnen schlecht geht, wenn die Kaufkraft sinkt. Dass genau jene Grosskonzerne an dem Verlust der Kaufkraft eigentlich schuld sind, das zeigt das folgende Video.


 

Wenn Herr Österreicher nämlich zu wenig verdient, dann geht er zur Gemeinde und holt sich Unterstützung in Form von Wohnungsbeihilfen, AMS-Zuzahlung und weiteres.

Diese Beträge müssen durch die allgemeinen Steuern aufgebracht werden. Also grob gesagt, zahlt der Österreicher jene Fehlbeträge mit den Steuern, die grosse Konzerene ihren Mitarbeitern vorenthalten, weil es ihnen angeblich so schlecht geht.

Wer rechnen kann, der weiss, dass diese Rechnung niemals aufgehen kann und sollten Sie das glauben, was ihnen die Reichenparteien bislange darüber erzählt haben, dann können sie jetzt entgegenhalten. Auch wenn diese Ihnen gerade jetzt erklären wollen, dass die Hauptschuld die kalte Progression ist, dann haben sie hier die andere Wahrheit!

Russmedia klagt Die Buntkariert

Russmedia klagt Die Buntkarierten Stellungnahme

 

Wo also derzeit massive Enegie der Regierung eingesetzt werden muss, dass EPU und KMU entlastet werden und die Kollektivverträge und Beschäftigung der Grossunternehmen unter die Lupe genommen werden. Zudem muss die Möglichkeit der Anstellung über Personalbereitstellungen sofort aufgehoben werden und der Werksvertrag auf gerechte Löhne abgeändert werden.

Spende Medien Revolution Vorarlberg
 

Die Schüsselregierung hat zudem die Werksverträge zugunsten der Grossunternehmer so verändert, dass diese mit kleinen Löhnen die selbe Arbeit erhalten und durch Personalbereitstellung auch die Möglichkeit haben, diese jederzeit zu kündigen.

Anstatt also die Kaufkraft in Österreich zu erhöhen, haben die ÖVP/FPÖ die Kaufkraft in Österreich so gesenkt, dass ein Schaden im Ausmass von ca. 100 Mrd Euro entstanden ist. Dies sollen jetzt die kleinen Bürger, die jetzt schon nicht ausreichend Geld zur Verfügung haben also mit Abstrichen bezahlen. Denn die Politik des ÖVP-Wunderwutzi Schüssel, hat ebenso dafür gesorgt, dass ca. 1.500 Klein- und Mittelbetriebe zusperren mussten und so die derzeitige Arbeitslosenzahl von ca. 450.000 zustande gekommen ist. Die nächsten 60 Jahre werden die Österreicher damit beschäftigt sein, die schlechte Wirtschaftspolitik von Schwarz/Blau abzubezahlen, während der Grossteil ja eine Neuauflage dieser Regierungsform als NonPlusUltra sehen. Wer soll das dann bezahlen, wenn die Regierung weiter die Kaufkraft abgräbt und Armut auf jeden 4. Österreicher fallen wird, während sich die Grossunternehmer den Champagner schmecken lassen, den sie durch Einsparungen verdient haben. Somit sagen Diejenigen dann: Danke an das dumme Volk!

Notverordnung Robin Hood Kaufkraft
 

Alle Kollektivlöhne um 20% erhöhen und das jetzt! NOTVERORDNUNG „Robin Hood“: Geld unter das Volk!

Wie lange wollt ihr Euch noch von den Reichenparteien anlügen lassen.

Und noch was: Darum brauchen wir unabhängige Medien und Aufdeck-Journalismus!

Immanuel Kant - Habe den Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen
 

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Russmedia klagt Die Buntkarierten Stellungnahme

In einem zivilrechtlichen Strafverfahren, vertreten durch den Wiener Anwalt und 25 Tage Justizminister unter Kabinett Schüssel, Dr. Michael Krüger wegen Kreditschädigung, um Unterlassung, Widerruf Veröffentlichung und Feststellung.

Russmedia Vorarlberg
 

„Warum die Klage zivilrechtlich eingebracht wurde, kann nur bedeuten, dass Russmedia erst abwartet und notfalls die Klage zurückzieht“, so eine anonyme Anwaltsauskunft. Wolfmeyer wünscht sich diesbezüglich eine strafrechtliche Klage, da sonst der Anwalt Dr. Krüger aufgrund der Datenmenge und Vorlagen, die er erhalten wird, wegen „Überlastungssyndrom“ abbrechen muss und dies dann zu Verschleppungen der ganzen Klage kommen könnte.

Wir werden Fakten in die Verhandlungen bringen, die vermutlich längst öffentlich gemacht werden müssen und sich daraus hoffentlich weitere juristische Schritte ergeben werden.

Die Medien Revolution der Buntkarierten


 

Infos an wolfmeyer@gmx.net

Er ist sogar eine fatale Situation in Vorarlberg, wenn der einzige Medieneigentumer die ganze Macht hat. Als kleine Liste, die bereits über 200 Presseaussendung auch an Russmedia versendet, wovon keine Einzige veröffentlicht wurde, ändert sich ja nichts, was vorher nicht auch schon bestanden hat.

Ob wir nach der Verhandlung keine Veröffentlichungen bekommen, wie davor, ändert bei uns garnichts. Bei den Landtagswahlen oder anderen Wahlen, schreibt er uns eh schlecht, ob wir hier verklagt werden oder nicht. Es gibt aber auch wie für viele Unternehmen keine Alternative zum Russmedia Monopol, weshalb die Zerschlagung der Monopolstellung, die der ÖVP Vorarlberg ja nicht schadet, sondern die Jahre genutz hat, ein grosses Ziel von uns ist!

Ein Vorarlberger Unternehmer kann es sich nicht leisten, mit dem Monopolisten Russmedia ins Gefecht zu gehen, weil es keine Alternative gibt, wo er dann Werbung in einer Tageszeitung veröffentlichen kann.

Spende Medien Revolution Vorarlberg
 

Dadurch entsteht eine automatisierte Nötigung die seit Jahren unangefochten vorherrscht. Die Berufung auf Österreichweite Zeitungen wurde auch Sinn machen, wenn nur eine davon die selbe Flächendeckung erreichen würde, denn sonst vervielfältigt sich die Summer der Werbeausgaben eines kleinen Betriebes auf ein Vilefaches.

Sprich: Die Vormachtsstellung von Russmedia in Vorarlberg ist ein Fluch und kein Segen!

Warum es Aufdeck-Journalismus braucht / Lohndumping

Zeitungen müssen auch kritisch sein und vorallem auch die Eine oder andere Unstimmingkeit aufdecken. Wenn aber die Zeitungen ein und dem selben Unternehmen angehören, findet ein Interessenkonflikt statt, wenn die besagte Partei, Firma, … auch Inserent ist. So ist es eine klare wirtschaftliche Entscheidung hier 100 gerade sein zu lassen. Zudem ist Russmedia nicht nur Medienherausgeber, sondern betreibt mehrere Unternehmen, die auch im wirtschaftlichen Sinne Teil der IV sind. Somit würde die Verlagsanstalt auch die Eigenen Interessen bekämpfen. Aus all diesen Punkten geht hervor, dass sich Russmedia einer Kritik durchaus stellen muss, die jene Konflikte im Unternehmen selbst herbeigeführt hat.

Immanuel Kant - Habe den Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen
 

Russmedia ist Inhaber von

vol.at
VOLmobil
1036hallo
hightspeed Internet
Antenne Vorarlberg
Vorarlberger Nachrichten
Neue Vorarlberger Tageszeitung
Neue am Sonntag
Wann&Wo
arlberg.at
Heimat Bregenz
Heimat Dornbirn
Heimat Feldkirch
Heimat Bludenz
Festspielzeitung
vienna.at
ländlejob.at
ländleanzeiger.at
lehrberufe.info
ländledeal.at
ländleauto.at
ländlefirma.at
bregenz.com
dornbirn.com
feldkirch.com
bludenz.com
austria.com
ländlekicker.vol.at
ländlejass.at
vbuzz.at
bregenzerwald-news.at
partypeople.at
gemeinde.vol.at
traumhochzeit.com
austria.com/plus
Vorarlberg mail
Druckzentrum Schwarzach
vplus36.at
Interactive West
Contentstudio
Russmedia Solutions
Performance Kitchen
Das Buch im Messepark
bikerszene.de
carsablanca.de
marcus.de
pferde.de
quoka.de
erento.com
impuls360.hu
publi24.ro
Jurnal Bihorean
Jurnal Aradean
bestauto.ro
erdon.ro
aradon.ro
agenda.ro
bihon.ro
jobs4hotels.ro
romimo.ro
utelecopii.ro
tion.ro
Eszak-Magyarorszag
Hajdu-bihari Naplo
Szuperinfo
Kelet-Magyarorszag
cvonline.hu
boon.hu
bikemag.hu
edenkert.hu
haon.hu
job4hotels.hu
haziallat.hu
mon.hu
szon.hu

Beteiligt an

2beGroup

Alle anderen stillen Teilhaben sind nicht aufgeführt, da diesbezüglich kein kontenloser Zugriff vorliegt.
 

30 Tage Widerruf – Start 5.5.2017

DBK Russmedia Widerruf

Die Klage der Russmedia wegen der Formulierung wurde nachgegeben, weil im Zweifel auch Die Buntkarierten finanzielle Schäden erwartet hätten. Die Klage richtete sich lediglich auf die Anspielen, dass es kriminell ist, dass Russmedia im Impressum die ÖVP nicht angibt und hier die KStA aktiv werden müsse. Dies ist für den geschulten Leser klar ersichtlich, dass damit nicht eine kriminielle Handlung gemeint ist. Es besteht allerding die Möglichkeit, dass sich ein Leser von vol.at, der vielleicht nicht einem qualitativen Journalismus gewachsen ist, hier auf unserer Seite verirrt hat. Darum geben wir dieser Forderung gerne nach.
 

Russmedia rührt Werbetrommel für ÖVP
 
Hier noch was zum Klagen für Russmedia, im Auftrag des Präsidenten der USA :D
 
Trumps Gesetz ist fast schon kriminell
 
DBK – Die Buntkarierten

 
PDF Download der Klagen folgt!
 

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Was hat Straches FPÖ mit Lenin gemeinsam?

Als die Revolution in Russland startete, waren die Armut und der Reichtum vermutlich im selben Verhältnis zueinander wie jetzt. Die Armen waren Leibeigene und der Zar Alexander II. herrschte absolut.

Lenin und Straches FPÖ, AFD, SVP, VB, VVD, FN, LPF, DF
&nbsp

Im ersten Teil der Revolution wurde von Alexander dem II. die Duma eingerichtet, welche den Menschewiken die Mitsprache einräumte, während die Bolschewiken, dieses Recht nicht in Anspruch nehmen durften, sondern nur die Leibeigenschaft aufgehoben wurde.

Immer mehr Leute schlossen sich fortwährend den Protesten und Streiks gegen den Zaren an und so kam es, dass es zu einer Doppelherrschaft kam zwischen der Regierung und den Sowjets.

Der perfide Plan der Deutschen war es damals, die Revolution in Russland weiter voran zu treiben und so finanzierten sie Dr. Parvus, der versprach, die Revolution im Sinne der Deutschen Königshäuser zu beenden und den Frienden mit Deutschland wieder herzustellen. Dies gelang ihm aber nur durch den Führer der extremistischen Sozialisten Lenin.

Die Russische Revolution


 

Lenin als Vertreter des reichen Bürgertums hatte nie das Ziel, der Bevölkerung mehr Macht zu geben, sondern versprach ihnen nur Arbeit und Brot.

Die späte Rache der Russen im 21. Jahrhundert ist es wohl, diese Revolution nun in Europa voranzutreiben. Dies belegen auch russische Zahlungen an rechtspopulistische Parteien, wie die AfD und andere Gruppierungen. Strache also der kleine Ziehvater einer russischen Rache? Die Zeichen stehen sehr dafür, denn die FPÖ ist eine Reichenpartei, die nun plötzlich den kleinen Bürgern Arbeit und Brut verspricht, sowie Mitsprache bei demokratischen Prozessen. Ja auch die Russen glaubten, dass Lenin den Bürgern mehr Rechte bringen würde und nicht die Bourgeoisie bedient und die Rechte der minderbemittelten Büger beschneidet. Klares Ziel, wer keine oder wenig Steuern zahlt, soll kein Mitspracherecht erhalten (Kommt Euch bekannt vor? Die FPÖ will den Mindessicherungsbeziehern das Wahlrecht entziehen)

Inzwischen wurde Geldflüsse von Russen an die Rechtspopulisten bereits teilweise nachgewiesen und somit sollte wohl die Lenin Finanzierung durch Deutschland abgegolten werden.

Wer sich noch wundern wird, was gehen wird, werden nämlich die Österreicher sein, wenn die FPÖ und AfD immer mehr Macht erlangt. Jeder, der Menschen, deren Vorfahren aus Russland kommen, wissen bereits jetzt, welches Holzgestell für die Proletarier der FPÖ auf dem Marktplatz später aufgebaut werden. Die Geschichte wird sich diesmal nicht zu Gunsten der FPÖ wiederholen, sondern schlussendlich zu derem Verhängnis werden.

Die Buntkarierten stellen die verbale Weisse Armee in Österreich dar, um diese grosse Gefahr für unser Land verhindern werden!

Immanuel Kant - Habe den Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen
 

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Kanada unfähig EU-Standards zu erfüllen

Wer Heute Zeitungen liest, glaubt hier es wäre anders. Die EU versucht weiter das Volk zu impfen, dass wir uns den Standards anderer Länder unterwerfen müssen und nicht umgekehrt.

TTIP CETA TISA Österreich
 

TTIP – Europa hat die allgemeine Gesundheitsvorsorge, die Obama zum Beispiel erst vor Kurzem eingeführt hat. In den USA werden immer noch Menschen hingerichtet, also gibt es noch die Todesstrafe, wegen dieses Kriteriums wollen wir ja gewissen Länder nicht in der Europäischen Union haben. Warum soll es bei einem Land wie der USA nicht zwingende Reformen geben, bevor ein Handelsvertrag zustande kommt. Wieso spielt Europa die kleine Maus und nicht den Tiger?

CETA – Kanada mag in den einzelnen Bereichen ähnliche Verhältnisse haben wie Europa, aber warum soll dann der Handesvertrag genau jene Dinge aufgreifen, die anscheinend eh schon ebenbürtig sind?

Eben, weil die Konzerne und Lobbyisten diesen Vertrag verfasst haben und es hier nicht um ein Handelsabkommen zwischen zwei Ländern, sondern das Herabsetzen von Standards verhandelt werden soll. Dies haben einzene Länder, die äusserst TTIP-, CETA- und TISA-Skeptisch waren, verhindert.

Wer Handel mit dem Europäischen Volk ausverhandeln möchte, der muss erst die Standards hier erreichen.

Und nur so, hat die Schlagzeile in den Medien zu lauten, denn wir Europäer sind Stolz auf gesunde Ernährung, ökologische Mindesstandards und Arbeitnehmerschutz!

Wieso die Medien hierzulande so einknicken vor Kanada und den USA, lässt sich nur durch den Druck der Europäischen Union erklären. Jene EU-Parlamentarier nämlich, die von den Bürgern in diese Funktion gewählt wurden, die Interessen der Europäischen Bürger zu vertreten.

Österreichisches TTIP ÖVP FPÖ
 

Die Wirtschaftsparteien in Österreich (ÖVP) haben hier auch gezeigt, wen Sie vertreten, wenn es hart zur Sache geht und welche Interessen über Bord geworfen werden, wenn die Wahl für Standards oder der Bevölkerung steht. Die FPÖ nutze die Stimmung der Österreicher lediglich für den Wahlkampf und ist erst auf den Zug aufgesprungen, als die Proteste bereits grösseres Ausmass erreicht haben. Also ein Mitläufer für Wählerstimmen. Sieht man die Anstimmungen in Österreich und der EU, sieht man, dass die FPÖ nie diese Werte vertreten hat, sondern im Zweifelsfall auch auf der Wirtschaftsseite steht.

Nun wurden also die Verhandlungen zwischen der EU und Kanada abgebrochen, welches nun den Kanadiern das Gefühl geben sollte, dass mit den Europäern, so keine Verträge ausgehandelt werden und Sie sich mehr anstrengen müssen. Doch diesen Eindruck vermitteln die internationalen Medien Heute eben nicht, sondern die Position der Kanadier. Sind unsere Medien also jetzt auf der Europäischen oder Kanadischen Seite?

Die Medien verraten hier Vorsätzlich die Interessen der EU-Bürger und deren hart erarbeiteten Standards, aber wofür?

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Russmedia rührt Werbetrommel für ÖVP

Was uns in Vorarlberg nicht mehr verwundert, aber schön langsam eine Medienkontrollbehörde beschäftigen sollte, ist die einseitige Berichterstattung von Russmedia zum aktuellen Wirschaftsthema.

Russmedia powered by ÖVP
 

Die schlechten Umfragewerte der ÖVP mögen dafür verantwortlich sein, dass die Russmedia Gruppe einen Bericht nach dem Anderen hinausschmettert, der die ÖVP in ein gutes Licht rücken soll. Wo bleiben in Vorarlberg die unabhängigen Medien?

Der LH Wallner bestellt den ORF-Landesdirektor Vorarlberg für Vorarlberg, der soll ja dann auch objektiv sein. Wie das gehen soll, das weiss wohl Keiner zu beantworten! Hier ist ein klares Medienvakuum der Unabhängigkeit geschaffen worden!

Bei den 2 folgenden Links handelt es sich um Schleichwerbung der Industriellenvertretung, die als Solche zu dekarieren sind!

16 Vorarlberger Leitbetriebe sind für 56.000 Arbeitsplätze verantwortlich

Die Industriellenvereinigung ist klar für flexible Arbeitszeiten

Auch nach der objeltiven Pressearbeit zu urteilen, fällt hier jegliche Diskussion zu anderen Ansichten in der Wirtschaftspolitik Vorarlbergs aus. Hier wird der ÖVP gratis zu Wahlwerbung verholfen, was wir ja aus den vergangene Jahren kennen, wo man zur Zeit der Landtagswahl auch gezielt Orts-Portraits der ÖVP Gemeinden mit Ihren Verdiensten lobt.

Eine Schmierenkomödie, die seines Zweiten sucht. Die Ratingagentur hat noch vor wenigen Monaten die Panama-Unternehmen mit guten Noten ausgezeichnet. Nun ist das Rating im Keller. Da muss man schon loben, wenn man ein gutes Rating ohne Fakten bekommt?

Das scheint schon eher nach dem Motto des Stiftung Warentests zu laufen, wer Anzeigen kauft, der bekommt auch gute Noten. Die ÖVP hat möglicherweise die Noten für eine Industrielle Füttungerung erhalten, aber nicht für die allgemeine Situation im Land, denn dafür fehlen der Rating-Agentur die Einblicke, da diese ja in den USA sitz. Diese Auszeichnung kann sich die ÖVP auf den Bauch pinseln, mehr aber nicht!

LH Wallner: Top-Noten für Vorarlberg bei S&P Rating

Standard & Poor’s
 

Auch die sogenannte Scheinbekämpfung der AK in der Cause Arbeitszeitverkürzung wird an der Situation in Vorarlberg nichts ändern, dass alle Institutionen in Vorarlberg durch ein und die selbe Macht regiert werden, der ÖVP. Was hier gemacht wird, ist reiner Populismus einer Partei-Diktatur! Die ÖVP Zeitung soll sich im Impressum auch zu Ihrem Schreibstil bekennen!

*** Text entfernt (Widerruf) ***

Arbeiterkammer Vorarlberg: “Die Arbeitszeit muss für die Menschen weiter planbar bleiben”

Immanuel Kant - Habe den Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen
 

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Wetten dass … aus Vorarlbergs Wirtschaft

Wetten, dass es die ÖVP schafft, die Wirtschaft in den Ruin zu treiben!

Neuaflage Schwarz Blau Ruin Wirtschaft.
 

Wir wetten auf den Ruin der Wirtschaft mit Neuauflage der Schwarz/Blauen Regierung!

Manipulierte Medien und fehlende Vielfalt in unabhängigen Medien machen es möglich, dass die ÖVP-Politik in Vorarlberg nicht längst aufgeflogen ist!

Was wir wirtschaftlich nicht brauchen!

Die ÖVP hört die Stimme des Volkes nicht!

Modernisierung auf dem Rücken der Bürger

Österreichs TTIP von ÖVP/FPÖ verhindern!


 

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Was wir wirtschaftlich nicht brauchen!

Mich stört an der ganzen Diskussion der Parteien ihre selbstgefällige Macht, dass sie glauben, was Richtig oder Falsch ist.

Totengräber Hans-Joerg Schelling
 

Es sind auch ÖVPnahe Zeitungen, die gerade jetzt wie Besessen darauf versteift sind, jenen den Hahn abzudrehen, die eine Wahrheit aufzeigen, dass die ÖVP/FPÖ Regierung die Verursacher der Krise in Österreich sind. Ständige Blockadepolitik in der ÖVP/SPÖ Regierung und das dumme Volk, das glaubt, dass die einzige Lösung eine FPÖ ist, die nicht mal ein Wahlprogramm hat, noch ein Konzept die wirtschaftlich Krise zu bewältigen.

Die Wirtschaft hängt nicht an den Betrieben, sondern an der Kaufkraft jedes Einzelnen.

Sprich, wenn ich nur den Konzernen und Grossunternehmer die grosszügigen Unterstützungen zukommen lasse, dann fressen sie die Kleinen und wir machen uns von ihnen abhängig. Siehe Vorarlberg als Musterbeispiel von irregeleiteter Politik seit der Nachkriegszeit.

16 grosse Unternehmen (genannt Leitbetriebe in der VN) bilden den grössten Arbeitgeber im Ländle, während die Vielfalt vorloren ging. Der kleine Kreissler in Dorf hat längst zugesperrt und die Nahversorgung gibt es in manchen kleinen Orten überhaut nicht mehr, weil grosse Lebensmittelriesen diesen die Existenz genommen haben.

Die ÖVP erhält dafür auch den Salär der Unternehmen in Form von Spenden dieser Riesen. Diese haben in Vorarlberg auch das Sagen und fordern ein, was ihnen hilft um noch grösser zu werden. Die Wähler werden dann über manipulierte Medien auf Kurs gebracht, dass Ihnen diese Politik gut tut für den Standort Vorarlberg. (Gehirnwäsche über eine parteipolitische Medienlandschaft)

Wahr ist, dass der Standort Vorarlberg für viele Unternehmer aus EPU und KMU ein Überlebenskampf ist, weil diesen die Begünstigungen nicht zukommen, die den grossen Unternehmen hofiert wurden.

Vorarlberg ist, wegen des Tourismus und Nähe zur Schweiz, ein Bundesland mit höherem Einkommen als andere Bundesländer, nicht wegen der ÖVP und ihrer Politik, das mal zur Klarstellung. (siehe auch St. Moritz, St. Anton a. A., Chiemsee)

90% aller Einkommen in Vorarlberg sind unter dem zustehenden Reallohn, der Heute gelten müssten. Ja, das ist ein Verdienst der ÖVP auf Bundesebene unter Schüssel, zusammen mit dem Koalitionspartner FPÖ. Der Lohn in Vorarlberg liegt ca. 40% unter dem was er real Heute sein müsste. Somit hat Euch die ÖVP um 40% des Lohns betrogen.

Die schlechte Wirtschaftspolitik der schwarz/blauen Koalition spiegelt sich auch in den Arbeitslosenzahlen, die noch nie so hoch waren, wie jetzt. Aber warum ist das so?

Austrian finance
 

Hier mal ein kleines Rechenbeispiel:

Ein Mann bekommt als Lohn ca. 2.000.- Brutto von seinem Chef. Er bezahlt damit Steuern, die betragen ca. 600.- dann bleiben ihm noch 1.400.-. Wenn er nun alles in Waren ausgibt, dann darf er dafür noch 20% MWSt abgeben.

Die Unternehmen stellen Ihre Rechnungen, wie, wenn der Chef mal Essen geht und kann das noch von der Steuer absetzen, zahlt die MWSt somit nicht, das Firmenauto kann er abschreiben und damit zum Restaurant fahren.

Er wird als Held gefeiert, weil er ja die Arbeitsplätze in der Region sichert.

Der Politiker macht das Selbe.

Nun beträgt die Inflation sagen wir mal 5% sprich alles wurde um 5% teurer. Die Gewerkschaft fordern zur Inflation eine Lohnerhöhung zusammen um 6%, damit die Löhne nicht gleich von neuen Steuern aufgefressen werden, die jene Politik ebenfalls dauernd an den Kleinen erhöht hatte.

Die Regierung sagt, dass die Forderung der Gewerkschaft absoltut jenseits von den Erwartungen ist, die jene Firmen betreffen, die unsere Arbeitsplätze sichern. Somit werden lediglich 2% Lohnerhöhung ausverhandelt.

In 10 Jahren verliert der Angestellte Euro um Euro seines Gehaltes, nur weil der Unternehmer angeblich keine hohe Erwartungen hat. Die Firma selbst präsentiert sich in der Zeitung mit Rekordumsätzen, die erst duch das billiger werden der Löhne geschaft wurden.

Im nächsten Jahr stagniert der Umastz und im darauf folgenden Jahr wird der Gewinn immer weniger und weniger.

Die Unternehmen wundern sich, warum die Umsätze dermassen zurück gehen und fordern eine Reform der Löhne, damit sie noch weniger zahlen müssen. Gesagt getan, die Löhne sinken, die Umsätze steigen etwas, aber Gewinne sind Fehlanzeige.

Diese TeufelsRad geht solange, bis der Unternehmer plötzlich erkennt, dass sein Kunde eigentlich der Arbeiter/Angestellte ist, der sich jetzt ja nichts mehr leisten kann, seit die Löhne so gering sind und somit seine Gewinne niemals steigen können.

FAKT ist, dass die Senkung der Kaufkraft die Krise verursacht hat und die Erhöhung der Kaufkraft dies wieder in Schwung bringen kann. Darum liebe Leute, wenn Jemand die Kürzung von Sozialhilfen, Arbeitslosengeld, Arbeitseinkommen, Überstunden, Verlängerung der Arbeitszeiten fordert, dann straft ihn mit Abwahl, dann hat er es verdient, sich künftig in der Wirtschaft nach Kollektivvertrag arbeitend wieder zu finden.

Lass Euch bitte keinen Bären aufbinden von Menschen, die nicht die leiseste Ahnung von Wirtschaft haben, bzw. nur für Konzerne und Grossunternehmen Politik machen!

Erhöhung der Kaufkraft jetzt!

Steigerung der Löhne, Sozialleistungen, Pensionen, AMS, Erträge der EPU und KMU, Startups (Investition ca. 5 Mrd. nicht 15 Mio). Dies müssten eigentlich die Parteien ÖVP/FPÖ zahlen, die für die Senkung der Kaufkraft in Österreich verantwortlich sind!

Hohe Besteuerung der Sklavenhändler, die jene Politik vorangetrieben haben, dass dem Arbeiter und Angestellten keine Geld mehr bleibt, oder er gar derzeit keiner Tätigkeit nachgehen kann.

Kein Arbeitsloser Sozialhilfeempfänger oder Pensionist hat Schuld an dieser Sozialabbau-Politik. Auf Dauer wird das ganze System zusammenbrechen und die Politiker werden sich mit ihrem Ersparten aus dem Staub machen. Daran sind nicht die Flüchtlinge schuld, sondern Eure super Politiker, die das Wissen aus dem Bachelor-Studium haben und noch für eigene Bildungseinrichtungen der politischen Parteien bezahlt werden, wo sie scheinbar nichts lernen oder nicht sinnvolles Lehren.

Liebe Wirtschaftsprofessoren der Universitäten, bitte macht doch mal einen Abendkurs speziell für die Politiker der Grossparteien!

Österreichisches TTIP ÖVP FPÖ
 

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Griss soll ÖVP/NEOS vor dem Abstieg retten

Die vielseitig umworbene Griss, wird sich sehr gut überlegen müssen, von wem sie die Blumen zum Abschlussball annimmt. Beide Parteien, die ihr den Hof machen, haben starke Einbussen bei den Wahlen zu erwarten.

Werben um Irmgard Griss
 

Irmgard Griss könnte somit die beiden Parteien in den endlosen Fall begleiten, oder sich selbst als eigene Initiative aufstellen lassen, was natürlich weniger Risiko birgt.

Bekommen die NEOS durch Griss mehr Vertrauen? Wohl kaum, denn deren Politik ist wässrig und nur auf den Hypo-Skandal fixiert. Auch unterstützen sie, wie auch die ÖVP, das umstrittenen CETA-Abkommen.

Als ehemalige ÖVP-Sprösslinge haben die NEOS es in den letzen Jahren nicht geschafft sich, von der Mutterpartei ÖVP, bedeutend abzuheben. Im Gegenteil der „Ne(o)ue Besen“ zeigt sich zusehens als altes, bereits wirkungsloses Putztuch. Die eingeschlagenen Linie wurde durch EU-Abgeordnete und lokale Politiker immer wieder auf Neue durchbrochen und zeigen, dass sie selbst, wie die ÖVP und FPÖ, zur Grossunternehmerpartei gehören.

Wenn nur auf der Bildungsebene für den Bürger sinnvolles geschehen soll, aber sonst die Blau/Schwarze Ideologie betrieben wird, wir auch Griss daran nichts ändern, die NEOS aus der Krise zu bringen.

Bei der ÖVP würde sich Griss wohl mehrer Zähne an der Sturheit der Lobbyisten ausbeissen und bald zum zahmen Befehlsempfänger werden, wie die anderen Klubobleute der Christlich Konservativen über die Jahre gezeigt haben.

Die Veränderung in der ÖVP wird weder mit Kurz, noch mit Griss erfolgreich umgestzt werden können, weil diese in einer selbstverherrlichten Scheinwelt, noch an das Bestehen der Vorkriegsjahre mit absoluter Macht der ÖVP, leben.

Die Buntkarierten unterstützen eine unabhängige Griss Initiative!

Titanic Right Wing Politic
 

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Mitterlehner zeigt persönlich den Bildungsnotstand auf!

Was, Du bist Minister und kannst nicht lesen? Das können wir ändern :D

Bereits in der Schule lernen wir, dass wir um unser Geld betrogen werden, wenn wir nicht Lesen, Schreiben und Mathematik beherrschen.

Dies sollte auch Herr Mitterlehner aus seiner jüngsten Stellungnahme mitnehmen.

Österreichisches TTIP ÖVP FPÖ
 

St. Poldl mag ja eine schönes fiktives Dorf im Gewirr Mitterlehners Kopf sein, aber der Artikel 1.9 Z 3, „Rights and obligations relating to water“) ist es nicht. Denn der steht eben in diesem Abkommen, welches ja laut dem vermeindlich gebildeten Bundesminister für Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung, ja gar nicht geben soll. Vielleicht hätte Herr Mitterlehner eben an einer Schule in Österreicher seine Ausbildungen machen sollen, statt in St. Poldl, welches möglicherweise durch schlechte Schulbildung bei Mitterlehner im Kopf gebleiben ist.

Das Wifi bietet durchaus auch für Minister Kurse im Grundwissen an, oder vielleich könnten wir auch die Volkshochschule empfehlen.

Warten Sie aber mit dem Weiterregieren bitte darauf, dass Sie einen gültigen österreichischen Schul-Abschluss vorweisen können, Sie sind dem Volk so nicht zumutbar!

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Parteien fordern weniger Politikerbezüge

Würde man die Bürger dazu in einer Volksabstimmung befragen, dann werden 90% dem zustimmen.

So funktionieren nämlich die Schlagzeilen bei der ÖVP, wenn sogenannte Experten zur Verlängerung der Arbeitszeit befragt werden und dazu dann Firmenchefs in den Medien interviewt werden.

Politik Die eingene Medizin schlucken
 

Hier ergeht also der Entschliessungsantrag im Namen des Volkes, die Politikergehälter um 25% zu veringern und bei Zusatzeinkommen die Politikerbezüge zu streichen. Bei Zuwiderhandlungen gegen die Massnahme ist dem besagten Schuldigen der Politikerbezug für 3 Monate einzustellen. Im Wiederholungsfall, wird der Bezug auf ein Jahr eingestellt und die besagte Partei muss 6 Monate an einem Fairness-Arbeitsprojekt mit Bezahlung eines Hartz4 Lohns von € 435.- teilnehmen.

Somit wären die Politiker einmal in einer sinnvolen Massnahme, die so schnell nicht vergessen wird und sie am eigenen Leib spüren, wie es ist, wenn man Zwangsweise zu Dingen herangezogen wird. Zudem wird die Sanktionierung, Lobbyisten erschweren sich von Firmen und Konzernen, bestechen zu lassen. Das ist Alles keine Schikane, sondern im Sinne des Volkes und des Politikers, besagten von den Versuchungen der Bestechung zu schützen!

Zudem, wenn man Arbeitslosen solche Sanktionierungen zumuten kann, dann auch jedem anderen Beziehern von Staatsbezügen! Alles Andere wäre Diskriminierung!

Nicht umsonst ist auch das Ministerium mit dem Namen „Arbeit und Soziales“ benannt, damit Arbeit und Soziale Gerechtigkeit für Jedermann/frau gilt, egal welcher Tätigkeit sie nachgehen, eben auch Politiker.

Immanuel Kant - Habe den Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen
 

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Die ÖVP hört die Stimme des Volkes nicht!

Mitterlehner fordert Kern auf, endlich bei CETA nachzugeben, weil alles Streitpunkte geklärt wären.

Möglicherwese sind die Streitpunkte für die Grosskonzerne und Lobbyisten geklärt, aber nicht die des Österreichischen Volkes!

TTIP CETA TISA Österreich Gallien
 

Die Politikverdrossenheit kommt eben zum Teil davon, dass die Politik sowieso macht, was sie will und die Lobbyisten in der Politik nur mehr das für gut heissen, was Ihrem Klientel (den Reichen) gefällt.

In Vorarlberg sind Firmen wie Meisterbäcker Ölz (nach Aussagen einer ehemaligen Sekretärin bei der Landtagswahl ein Scheck in fünfstelliger Höhe an die ÖVP ausgestellt), Gebrüder Weiss, Russmedia, Doppelmayer, Blum, Prisma, etc, die grosse Geldbeträge für den Erhalt von Privilegien zahlen. Die grösste Lobby in der Politik, ist der bestechliche Politiker. Inzwischen werden die Privilegien-Zahlungen vermutlich auf die Gemeindeparteien überwiesen, damit die Spenden nicht öffentlich gemacht werden müssen. Wenn man gerade mal unter dem Betrag bleibt, wo Spenden zu veröffentlichen sind, dann fällt das Keinem auf; nicht mal dem Rechnungshof, der die kleinen Gemeinden sowieso nicht prüft.

Österreichisches TTIP ÖVP FPÖ
 

Was hier hinter dem Rücken der Bürger abgeht ist längst keine Verschöhrung mehr, sondern sind Tatsachen. Würden wir den Politikern weitere Einnahmen ausser der Politikerbezüge verbieten, dann würden sich die Lobbyisten aus der Politik zurückziehen nund das Volk hätte wirkliche Vertreter des Volkes im Parlament sitzen.

CETA ist nach Ansicht der Lobbyisten ausverhandelt, aber nach Sicht der Bürger, ist ein Schiedsgericht nicht annehmbar. Wir haben unabhängige Gerichte, die unsere Interessen nach unseren Gesetzen prüfen und über Schuld oder Unschuld entscheiden. Ein Ausgrenzen der Staatlichen Gerichte, den Arnbeitnehmervertretungen und Unternehmensvertretungen stellt eine Gefahr für die Demokratie in Österreich dar und somit ist es legitim bis zur Umsetzung der Forderungen einen Vertrag nicht zu unterschreiben!

Sie werden auch privat keinen Vetrag unterschreiben, wenn sie nicht alle möglichen Nachteile abgeklärt haben. Ich vergass, das haben sie ja schon mal mit dem Koalitionspartner FPÖ nicht gemacht, bei der Hypo Alpen nAdria nämlich. Somit ist weder die ÖVP als auch die FPÖ kein guter Partner im Umgang mit Verträgen.

Ohne das Leak wären die Verträge dem Volk nicht zugänglich gewesen, somit ist auch eine klarer Missbrauch durch unsere Europa-Politiker zu verantworten, die nicht im Sinne des Volkes agieren, sondern als Lobbyisten entsandt worden sind um Konzerninteressen zu verteidigen. Die ganze EU ist nur noch von Lobbyisten regiert, die jene 7% vertreten, die Ihnen das Geld zahlen für Gestze zu Ihrem Zweck zu stimmen (Ihr Parteikollege Ernst Strasser, Ihr Fraktionskollegen in der EU Pablo Zalba Bidegain und Neelie Kroes und nicht zu vergessen Koalitionsbrüder KH Grasser, Peter Hochegger, Walter Meischberger, …)

Also Herr Mitterlehner, und die anwesenden ÖVP Lobbyisten:

Das VOLK will keine Schiedsgerichte!

Deshalb sind wir für die Verweigerung der Unterschrift durch Bundeskanzer Christian Kern!

Immanuel Kant - Habe den Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen
 

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Mit der Bibel ist schnell Politik gemacht

Wenn man die konservativen Politiker hört, dann sind die christlichen Werte immer nur dann gut, wenn es darum geht, Diskriminierungen zu beschönigen.

Gerade in Österreich halte die ÖFP und FPÖ stehts mit der Bibel dagegen, wenn es um die rechtliche Anerkennung von Homosexuellen in diesem Land geht.

Gregor Gysi erklärt Volker Kauder die Bibel


 

Wenn allerdings die Reichensteuer mit ins Spiel kommt, dann dürfen die Zitate nicht mehr verwendet werden.

Apostel Paulus: Brief des Paulus an Timotheus

Den Reichen musst du unbedingt einschärfen, sich nichts auf ihren irdischen Besitz einzubilden oder sich auf etwas so Unsicheres wie den Reichtum zu verlassen.
Sage Ihnen, dass sie Gutes tun sollen und gern von ihrem Reichtum abgeben, um Anderen zu helfen. So werden sie wirklich reich sein und sich ein gutes Fundament für die Zukunft schaffen, das wahre und ewige Leben zu gewinnen. (1 Timotheus 6:17)

Evangelium Matthäus/Lukas

Und weiter sage ich euch: Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, denn daß ein Reicher ins Reich Gottes komme. (Matthäus 19:24, Lukas 18:25)

In der Kirche vorne in der ersten Bank zu sitzen als Politiker, sollte wenigsten manchen die eigenen fehlgeleitete Politik vor Augen halten.

Erläuterung:

Zudem wollen wir noch ergänzen, dass die Zivilehe ja zur Abgrenzung von Kirche und Staat geschaffen wurde und Josef der II. nicht unbedingt ein Freund der Kirche war. Somit das damalige „Ehepatent“ eigentlich schon gar nicht nach dem Vorbild der kirchlichen Trauung geschaffen wurde. Dies nur mal als Denkanstoss, wenn die ÖVP und FPÖ sich gegen die Öffnung der zivilrechtlichen Ehe für gleichgeschlechtlichen Partner aussprechen.
 

Immanuel Kant - Habe den Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen
 

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Rechnung nicht zugestellt – Mahnkosten

Was die grossen Konzerne betrifft, ist klar, wer Schuld an nicht zugestellten Rechnungen hat: Der Konsument

Österreich Post Telekom Briefverkehr
 

Gleich bei der 1. Mahnung muss Herr/Frau Österreicher € 10,- bezahlen, so sei es in Österreicher üblich, sagt die Dame am Telefon schroff. Weiter meinte Sie, dass auch Ihr schon Rechnungen nicht zugestellt wurden, als Ernüchterung der Beschwerde. „Das kann ja einmal vorkommen“, so die Dame aus der Rechnungsabteilung des ehemaligen Monopolbetriebs. Sie können ja auf eine Onlinerechnung oder Bankeinzug umstellen, das wäre die Alternative, wenn es mit der Briefzustellung nicht klappt.

Alternative zur Post wäre eine elektronische Zustellung oder Abbuchung fragt man sich verdutzt? Kein alternativer Postzusteller?

Ich würde als Alternative einen anderen Postzusteller sehen, als eben auch diesen einen ehemaligen Staatsbetrieb. Schliesslich geht es um eine nicht eingehaltene Vertragsverpflichtung, die Briefe auch wirklich zuzustellen!

Stellen sie sich vor, sie bezahlen für Schneeräumung und die Einfahrt ist jeden Tag voll Schnee, und der Vertragspartner machts halt, wann es ihm mal passt. Oder sie haben vergessen zu sagen, dass es geschneit hat. Trotzdem erhält er für jede Räumung, die er ja nicht einmal durchgeführt hat sein Geld. So funktioniert ein Staatsbetrieb oder Anfütterung von Freunden!

Die Telekom schiebt als nach Angaben der Dame die Schuld auf die Post, aber sieht sich als Auftraggeber nicht gezwungen, der Sache nachzugehen, das soll mal der Kunde machen. Geschätzt ca. 10% aller Rechnungen landen im Nivana des Brief-Imeriums. Eine Beschwerde bei der Post soll hier laut Telekom Abhilfe schaffen.

Aber genau dies war beiteits zuvor geschehen und die Zustellung hat sogar handschriftlich alle Briefe an diesen Haushalt aufgezeichnet, weil diese Beschwerde kam. Selbst die Verteilstelle wurde hinzugezogen und ein „Riesen Lärm“ gemacht um dann festzustellen, dass die Telekom die falsche Anschrift für die Zustellung angegeben hat, denn der eifrige Mahngebührenschreiber war nicht iun der Lage von einem Fax/E-Mail Kombination richtig abzuschreiben. Copy-Paste Fail.

So laufen Rechnungen nun statt nach Dornbirn, in ein kleines Dorf in der nähe von Bruck an der Mur. Der besagte Teilnehmer der Rechnung in der Region vermutlich gar nicht auffindbar und auch keine Meldung, dass dieser Brief nicht dort hin gehört. Der Brief selbst kann sich ja nicht äussern, denn er ist ja nicht der Böse in dem Spiel. Herr/Frau Österreicher bekommt also aufgrund der offenen Rechnung eine Mahnung. Diese Mahnung ist wie der Brief zuvor auch in die Steiermark unterwegs, um sich zur Rechnung zu gesellen. Dort warten nun beide vermutlich in Fach für Unzustellbar und geniessen den schönen Tag gemeinsam, bis noch ein Freund auftaucht der sich 2. Mahnung nennt. Da diese auch auf keinen Empänger trifft, wird die 2. Aktion der Telekom nun eingeleitet, die Sperrung. Diese sogenannte Sperrung soll nun € 25,- kosten, weil dies in alten Zeiten noch durch einen Mann im Verteiler händisch ausgeführt wurde. Er tappte hinunter zu den Verteilerleisten, nahm einen braunen Trennstecker und besiegelte das Ende der Verbindung, die Herr Österreicher vertraglich zustehen würde.

Herr/Frau Österreicher greift nätürlich gleich zum Telefon und beschwert sich, dass seine Verbindung, die ja vertraglich vereinbart wurde nicht mehr funktioniert. Nach langer Diskussion mit dem Mitarbeiter bezahlt er die Rechnung, plus zweimaliger Mahngebühr und der Sperrgebühr, die jetzt auch noch eine Entsperrgebühr enthält. Das ganze geht jetzt weiter, weil inzwischen ist die 1. Mahnung der folgenden Rechnung auch schon in der grünen Mark angekommen und sonnt sich dort vermutlich im Weitental oder am Schlossberg.

Erneut wird also der Vertrag unterbruchen, die Sperre von € 50.- und eine Bearbeitungsgebühr von € 10.- eingehoben, die auch bei der ersten Rechnung nicht fehlen durfte. Sprich € 60.- für Sperr- und Entsperrung, sowie nochmal den Mitarbeiter bezahlen, der möglicherweise überschlagsmässig eine Zahltag von € 576.000.- haben muss, denn für die ganze Aktion ist ein PC zuständig, der automatisch die Sperre ausführt, wenn in einer bestimmten Zeit keine eingehende Buchung erfolgt.

Oder bekommt jetzt der PC eine Bezahlung von 576.000.-, weil er ja die Sperre durchgeführt hat und die Bearbeitungsgebühr wird an die Buchhaltung überwiesen? Auf jeden Fall bezahlt dieser besagte PC keine Steuern, somit ist dieser Betrag Netto. Also braucht sich jetzt die Telekom über Einnahmen keine Gedanken mehr zu machen, denn die Maschine erarbeitet einen Gewinn von € 576.000.- für 9.600 Sperrungen und Entsperrung zzgl. Bearbeitungsgebür. Die Mahnungen, die auch von Maschinen gedruckt werden und jeweils € 10.- ausmachen kommen so auf 96.000.- bei der 2. Mahnung dito. Auch diese bezahlen keine Steuern.

Umsatz Telekom 2015
 

Pro Jahr verdient also die Telekom von den 2,5 Mrd Euro Umsatz pro Jahr einen gravierende Teil durch betreiben von Mahnspesen. Gebühren und längst nicht mehr aktiv benutzen Telefon/Internetanschlüssen bei Firmen versteckt in Gesamtrechnungen.

Jetzt wird auch klar, warum die Telekom auch nicht daran interessiert ist, ihren Post-Partner zu wechseln, weil die nicht oder falsch zugestellten Briefsendungen ein gutes Geschäft sind. Ob hier die Post als Geschäftspartner eine Beteiligung erhält ist nicht bekannt, aber die nicht zugestellten Briefe kann man durchaus schon als fahrlässig ansehen, wenn man die Zahlen erst mal durchrechnet.

Als Entschädigung für die Unannehmlichkeiten des Herrn/Frau Österreicher ist die Telekom auch bereit die irrtümlich eingezahlten Sperr- und Entsperrgebühren zurückzuzahlen, mehr gibts nicht!

Deshalb muss sich auch der Kunde weiterhin um nichtzugestellte Briefe selbst kümmern, denn sonst würde der ganze Schwindel auffliegen!

Immanuel Kant - Habe den Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen
 

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Der VfGH und das eigenartige Rechtssystem

Wenn man in vielen Fällen des VfGH die Rechtssprechung liest, dann könnte man an der Weisheit eines Weisenrates schon sehr zweifeln.

VfGH Österreich
 

Der VfGH darf nicht dazu lernen, ein Urteilsannahme, welches einmal judiziert wurde, darf auch nach neuen Erkenntnissen nicht anders bewertet werden. Wenn auch die Wissenschaft und Forschung jeden Tag neue Erkenntnisse erlangt, fliessen diese in Neuheiten in VfGH-Urteile nicht ein. Sozusagen bleibt der VfGH immer auf dem Stand des einmal judizierten Urteil.

Im Fall der Wahlaufhebung ist es noch klassischer, da sich der VfGH in der Wahlwiederholung der Stichwahl so geäussert hat, dass lediglich die Stichwahl angefochten wurde und somit keine komplette Aufhebung der Wahl möglich wäre.

Das klingt fast so, als würde der Mörder bei einer Strafanklage straffrei ausgehen, weil nur der Beihelfer zum Mord (Sprich der Fahrer) angezeigt wurde. Das wäre doch ein neuer Weg für die Erklärungen der Justiz für Freisspruch eines Mörders oder Vergewaltigers, sich an genau dieses Urteilen des VfGH zu stützen.

Auch haben „Die Buntkarierten“ ohne ein je stattgefundenes Urteil vom VfGH, eine Rechnung erhalten, die von uns unter Androhung der Anzeige auf Betrug, jedes einzenen Richters, eingestellt wurde, aber nie als Solches bestätigt wurde. Der VfGH hat sich auch in diesem Erkenntnis mehrfach widersprochen, indem Die Buntkarierten einmal als Kläger gar nicht zulässig waren, dann aber die Wahl zu früh angefochten haben sollen, und dann aus heiterem Himmel plötzlich negativ entschieden wurde.

Zu früh kommen gibt es in privaten und unternemerischen Verhältnissen nicht. Auch in der Justiz wird allgemein darauf hingewiesen, dass etwas binner 2 Wochen zu erfolgen hat, …! Sollten sich also gravierende Fehler während des Wahlkampfes ereignen, dann sind diese auch sofort anzuzeigen, auch beim VfGH. Gehen sie mal erst nach 2 Monaten wegen Vergewaltigung oder Mord zur Polizei, die werden sie auch fragen, warum sie erst jetzt kommen. So scheint sich beim VfGH um eine Art wirre Auslegung von Recht zu handeln.

Sollte es also bei der Stichwahl unregelmässigkeiten gegeben haben, dann sind diese auch ohne Anzeige der gesamten Wahl, auf die ganze Wahl zu prüfen. Es ist nicht nachvollziehbar, dass eine juristische Behörde für Rechte der Bürger sich lediglich mit der besagten Stelle eines Einspruchs auseinander setzt und selbst nicht mitdenken darf. Zumal noch dazu kommt, dass nur eine Partei die Wahl anfechten kann, aber nicht der Bürger selbst. So ist der VfGH eigentlich eine Behörde ohne eigenes Gehirn und eigentlich durch einen PC ersetzbar, denn diese macht nur, was ihnen einprogrammiert wurde und können selbst, ohne menschliches Zutun, keine Informationen aus anderen Quellen hinzuziehen.

Sollte es im Fall des VfGH um einen „Digitalen Gamble-Slot“ handeln, dann wäre auch einiges damit erklärt, wie gerade solche dubiosen Urteile zustande kommen. Ansonsten würde ich auch jetzt, bei der Anfechtung des VfGH-Urteils zur Wiederholung der Stichwahl, darauf verweisen, dass der VfGH im Falle einer Aufhebung, sich selbst auf eine intelligente Ebene stellen darf, sollte es sich bei den Verfassungsrichtern um Menschen handeln.

Weiters sind die juristischen Voraussetzungen für den VfGH so zu schaffen, dass er keine „Digitaler Gamble-Slot“ der Justiz ist, sondern auch frei denken darf und nach Ermessen auch seine Arbeit erweitern darf.

Immanuel Kant - Habe den Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen
 

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Offener Brief – Vollkasko oder Vollkoffer Gesellschaft

ÖVP – Sozialstaat neu?

Erst verpfuscht die ÖVP/FPÖ Regierung die Österreichische Wirtschaft, jetzt sollen Jene dafür zur Kasse gebeten werden, die also schon gar nichts dafür können. Jeder Arbeitslose wäre froh, wenn er einen Job hätte. Sogar Frühpensionisten, die durch Unfälle in die Pension oder zum Arbeitslosen befördert wurden, hätten gerne eine Arbeit die leicht zu bewerkstelligen ist.

Österreiches Parlament Wien
 

Es liegt ja nicht an den Arbeitslosen Jobs zu schaffen, sondern an der Regierung, sprich Ihnen! Wenn sie wollen, dann übernehmen ab jetzt Arbeitslose Ihren Job, denn besser würden die das Allemal machen!

Hier gegen Betroffene von schlechter ÖVP/FPÖ-Wirtschaftspolitik zu Hetzen, ist doch der Gipfel der Unverschähmtheit Herr Mitterlehner. Im Gegenteil das vorangetriebe Lohndumping der ÖVP/FPÖ macht es erst möglich, dass Mindestsicherung und Löhne gleich sind. Gezielt dafür beigetragen, dass schlechte Löhne bezahlt werden, ist eine hohe Arbeitslosigkeit, die es so noch nie zuvor in Österreich gegeben hat. Ihre hochgelobte Schüsselpolitik hat diese grauenhafte Situtation erst ermöglicht.

Jeder ältere Arbeitnehmer weiss noch, dass unter der SPÖ Alleinregierung die Unternehmer bei der Jobsuchenden Schlange gestanden sind, damit sie Angestellte bekommen! Allerdings wurde dort nicht am richtigen Ort gespart, sonst wären wir heute noch ein Wirtschaftsland und kein Wirtschaftszweg!

Wann wachen die Herren der ÖVP endlich auf, dass Ihre schwarz/blaue Politik den Staat runiert hat und nun die ÖVP gefälligst die Rechnungen dafür bezahlen sollen. Der Wähler hat in Umfragen ja bereits gezeigt, was er von der ÖVP Politik hält, die liegt gerade noch bei einer zweistelligen Zahl, in Wien leider oder zur Glück nicht mehr. Wieviele Wähler müssen der ÖVP noch zeigen, wer die Schuldtragenden sind, dass 500.000 Menschen keine Arbeit haben. Wir sollten eher eine Strafe für Politiker fordern, die das Land wirtschaftlich ruinieren, dann kommt auch die ÖVP auf Kurs.

Die Schüssel-Ära hat das ganze Land in eine Krise gestürtzt, wovon sich Österreich nur schwer erholen wird. Jetzt den Blauen die Schlüssel fürs Land in die Hand zu drücken, bringt eine weitere Krise ins Land, dann können die Österreicher gleich auswandern, wenn es wirklich nur darum geht, den Reichen die Taschen zu füllen.

Ihr Innovationsbericht (für Anfang 2017) sollte ergeben, dass sie endlich den A… hochnehmen und zu Arbeiten beginnen, denn dafür zahlt sie der Steuerzahler, genauso wie für Arbeitsplätze. Nicht bezahlt werden sie dafür, den Reichen das Leben schon zu machen, während die Mütter für ihre Kindern nicht einmal mehr die Butter auf dem Brot leisten können.

Aber vielleicht braucht die ÖVP/FPÖ für jeden Funktionär die Agenda 2010 (Hartz4), dann sehen wir mal, wie weit sie kommen würden, natürlich eingerechnet einer Wohnungmiete für alle Grossgrundbesitzer der Reichenparteien.

Österreichisches TTIP ÖVP FPÖ
 

Bei ca. 840.- Arbeitslosengeld oder Mindestsicherung gehen in Vorarlberg bei einer Kleinwohng ca. 650.- weg, sprich mit 200,- werden dann Strom, Telefon, Abfallgebühren, Lebensmittel, etc. bezahlt. Also Herr Mitterlehner, mit etwa € 100.- für Essen einen ganzen Monat, müssen manche Menschen in diesem Land auskommen. Das Sozialleben können sie sich an den Hut stecken, weil Kaffee trinken gehen oder mal ein Bier, das geht sich nicht aus.

Die Würde des Menschen ist unantastbar!

Die Würde des Menschen ist unantastbar
 

Und wenn ein Job abgelehnt wird, der 1.000.- Einkommen beschehrt, dann kommen Jause und Fahrtkosten hinzu zum Job, weil dann auswärts gegessen werden muss. Also selbst bei nur ca. 300,- bis 500.- mehr Ausgaben/Monat ist es also zumutbar, dass jemand Arbeiten gehen muss?

Wer hat Ihnen die ganzen Jahre denn das Frühstück gemacht? Kontrolieren Sie mal nach, ob Ihnen da über die Jahre was untergemischt wurde?

Ich glaube, dass die ÖVP Politiker einfach nur verwöhnte kleine Gören sind, denen die Eltern immer alle Wünsche erfüllt haben. Leider haben die meisten Bürger nicht den 5er BMW zum 18. Geburtstag erhalten, wie Ihre Zöglinge in der Landes-ÖVP in Vorarlberg belegen. Viele Bürger hab kein Auto, weil die Versicherung schon unbezahlbar wäre und somit sind auch hier andere Möglichkeiten nur per Bahn möglich. Da dies auch bei einer Jahreskarte etwa € 365.- ausmacht, frage ich mich, wovon ein Arbeitsloser/Mindessicherungsbezieher die Bahnkarte bezahlen soll. Der kleine Mann ist nicht, wie der Landeshauptmann und andere Politiker ein Bezieher von Geschenken, wie Befreiung von Stromkosten und sonstigen Vorteilen.

Hier muss jede Ausgabe selbst bezahlt werden, da gibts nicht die Mama ÖVP, die den zurückgeblieben Sohn trotzdem einen Job im Vorarlberger Landtag besorgen kann, weil man schliesslich das richtige Parteibuch hat. Die kleinen Leute erkämpfen sich Ihre Erfolge selber und das ohne das Parteibuch und Freunderlwirtschaft, das sollten sie sich hinter die Ohre schreiben! Jeder kleine Bürger kann stolz sein, dass er seinen Job ohne Parteibuch erhalten hat und dafür soll er also auch noch transaliert werden, von Menschen wie dem Mitterlehner und seiner ÖVP, die ohne Mama ÖVP warscheinlich selbst arbeitslos wären jetzt?

Sie greifen die Würde jedes Staatsbürger an, der sein Bestes gibt, dass er von der Arbeit auch Leben kann, nur damit Ihre Freunde aus der Wirtschaft und Industrie eine billige Arbeitskraft bekommen!

Leitl - Arbeitslose finden einen Job
 

Schalten sie endlich die Arroganz ab Herr Mitterlehner, das schadet nur dem Ansehen der ÖVP. Zudem ist die Politischen Akademie der ÖVP von Steuergeldern finanziert, damit die konservativen Parteibücherl-Freunde einen Job bekommen.

Und Ja, glücklicherweise gibt es die Vollkasko Gesellschaft, denn sonst hätten wir nur noch Vollkoffer in der Gesellschaft!

mfg

Jogy Thomas Wolfmeyer

Die Buntkarierten

ÖVP Hartz4 im Test für Dummies
 

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Bachelor Schelling gibt sich als Wirtschaftsprofi

Wenn man die Diskussion zwischen Schelling und Wirtschaftsprofis ansieht, dann erkennt man schnell, das Schelling sein Bachelor Studium zu Kopf gestiegen ist.

Totengräber Hans-Joerg Schelling
 

Die Wirtschaft ist etwas Komplexer, als und Schelling glauben machen will, aber die Deutsche Agenda 2010 (Hartz4) als Erfolg verkaufen zu wollen, zeigt genau das Gegenteil. In Deutschland leben mehr Menschen als Vorher an der Armutsgrenze und das trotz der angeblichen Wirtschaftssteigerung. Also Erfolg auf dem Rücken der Ärmsten zu betreiben ist klar Asozial und zeigt, dass die ÖVP nur Ruhm von der Wirtschaftslobby zu ernten versucht und sich nicht um die Bürger dieses Landes bemüht.

Die neuesten Zahlen in Vorarlberg zeigen eben dieses Bild, nämlich einen Anstieg der Mindestsicherungsbezieher um 10,9% in einem Vorzeigeland, wo die ÖVP absolut regiert. Sämtliche Funktionen der Wirtschaft und alle Gemeinden sind im Ländle von der Schellingpartei und Ihrem Wirtschaftsverständnis gesteuert. Schelling ist ab Frühjahr (Neuwahlen) wieder Privatmann und Unternehmer und da er sich seine Arbeit nicht unnötig schwer machen will, wird bis dahin keine Reform geschehen, die seiner Zukunft schaden könnte. Zumal auch die Verwaltung keine Einbussen hatte, die ÖVP somit keine Reformen in der eigenen Causa vorgesehen hat, wie der Staat kleiner gemacht werden kann in der Verwaltung.

Selbstbedienungsladen der Politik, die schon über 70 Jahre das selbe macht: Sich an den Steuergelder zum eigenen Profit zu bedienen!

To declär Schelling as Wirtschaftsprofi is genauso fail, like making the Digital-Kommissar Günther Öttinger to de new Aussenminister, he häs same Zeug dazu.


 

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