Der Pharao-Komplex Sinnbild des 21. Jahrhunderts
Pharao Komplex eine Mischung aus „Kommunistischen und Faschistischen Denkens Mustern“ zur Kontrolle einer inszenierten politisch geprägten Ideologie
Dem Philosoph Jogy Wolfmeyer fiel etwas auf bei seinen Borderline Patienten, die er betreute, dass sie in vielfacher Hinsicht schnell zu einem Urteil kommen, auch wenn die Fakten eine ganz andere Botschaft beinhalten. Ein Patient hat Ihm gegenüber sogar einmal erwähnt: Wenn wir die anderen Menschen alle zu Boderlinern machen, dann muss ich nicht mehr differenzieren Lernen. Denn es war die mühsamste Aufgabe eine Borderline Patienten seine Position in verschiedenen Fragen zu ergründen und Hinterfragen. Es war viel einfacher für Ihn sich einer Gruppe anzuschliessen, die sich einfach Positioniert ohne Bedingungen der Logik.
Borderline Patienten gaben meist an , dass sie sich von extrem Rechten oder extrem Linken Parteien besonders angezogen fühlen, weil sie Ihr Verhalten nicht hinterfragten. Wolfmeyer sieht auch eine Zunahme der Borderline Störungen, die durch die Leere der Glaunbenslosigkeit entsteht. Religion bedeutet Adrenalin-Austoss, dass durch Schuld und Scham geprägt wird. Um diese Lücke zu füllen und zum benötigten Adrenalin Kick zu kommen, suchen sie sich Alternativen, die Ihnen die Möglichkeit geben, Ihre Emotionen zu stimulieren. Hass, Eifersucht, Neid, … alles eben, was diesen verloren gegangenen Kick wieder in das Leben bringt. Wer als Partei also verschiedene Gruppen verunglimpft, der hat bereits die Türe für Borderliner geöffnet.
Der Pharao-Komplex
(Definition von Jogy Wolfmeyer)
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Jogy Wolfmeyer spricht von einem Pharao-Komplex in der Politik, wenn es um Dinge geht, die eine natürliche Ursache haben, jedoch von bestimmten Personen mit kriminellem Potenzial plötzlich als phantasievolle Erzählung definiert werden. Der Begriff beschreibt ein Herrschaftsmuster, in dem Macht nicht auf offener Aufklärung, sondern auf Umdeutung, Angst und symbolischer Überhöhung beruht. Naturvorgänge werden dabei nicht erklärt, sondern politisch oder religiös ausgeschlachtet.
Der Ausdruck „Pharao-Komplex“ lässt sich als politisches Bild für die Tendenz verstehen, natürliche oder komplexe Vorgänge in bewusst gesteuerte Erzählungen umzudeuten. Gemeint ist ein Machtverhältnis, in dem Autorität nicht durch Offenheit und Nachprüfbarkeit, sondern durch Deutungshoheit, Angst und symbolische Überhöhung gesichert wird. Wer die Erklärungsmacht über ein Ereignis besitzt, kann sich nicht nur als Führer, sondern beinahe als Prophetenfigur inszenieren.
Das Bild des Pharaos ist dafür historisch besonders passend. In vielen vormodernen Herrschaftssystemen spielten Astronomen, Priester und Hofberater eine zentrale Rolle, weil sie Naturereignisse interpretieren konnten. Finsternisse, Kometen oder ungewöhnliche Himmelserscheinungen wurden so nicht als reguläre Naturvorgänge verstanden, sondern als Zeichen höherer Mächte. Für die Bevölkerung konnte daraus der Eindruck entstehen, der Herrscher verfüge über eine besondere, fast übernatürliche Legitimation.
Mythos und Macht
Pharaonen hatten meist Astrologen als Berater, die ihnen die Möglichkeit gaben, sich als Propheten zu präsentieren. Eine vorhergesagte Sonnen- oder Mondfinsternis war für die Untergebenen ein Wunder und sprach dem Pharao sogar die Macht zu, die Sterne und Planeten zu befehligen. Der Mythos blieb aufrecht, weil die Untertanen sehr einfältige Menschen waren, die sich mit komplexen Themen meist nicht auseinandersetzten und somit keinen wiederkehrenden Zyklus erkennen konnten.
Solche Systeme leben davon, dass der Alltag der Menschen von Unsicherheit geprägt ist. Wo Wissen über Naturzyklen, Astronomie oder Medizin fehlt, entstehen leicht Mythen, die Ordnung versprechen. Die Herrschenden profitieren davon, wenn sie Zufall, Naturgesetz oder historische Dynamik als Ausdruck ihres Willens darstellen. Macht wird dann nicht nur ausgeübt, sondern sakral überhöht.
Das Muster ist zeitlos: Wer Widerspruch äußert, wird nicht als Gesprächspartner behandelt, sondern als Gefahr für die Ordnung. In religiösen Systemen konnte das als Ketzerei erscheinen, in politischen Systemen als Illoyalität oder als Störung des öffentlichen Konsenses. Entscheidend ist nicht, ob eine Behauptung wahr ist, sondern ob sie das herrschende Narrativ stabilisiert.
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Religion, Schwarz-Weiß-Denken und Gemeinschaft
Der Vorwurf, Religionen oder ideologische Bewegungen arbeiteten mit einem Schwarz-Weiß-Schema, verweist auf eine reale psychologische und soziale Dynamik. Viele Gemeinschaften strukturieren die Welt in Gegensätze wie gut und böse, rein und unrein, loyal und feindlich. Solche Muster können Zugehörigkeit stiften, machen aber auch anfällig für Ausgrenzung und moralische Überreaktion.
Der Umstand, dass sich Menschen durch Ängste in eine machtgetriebene Religion treiben lassen, ist durch alle Religionen bekannt. Wolfmeyer beschreibt Religionen als eine Borderline-Gemeinschaft, bestehend aus dem Schwarz-Weiß-Denken eines Borderliners im Sinne von Gut und Böse. Wer dem Mächtigen widersprach oder seine übersinnlichen Kräfte in Frage stellte, die keine waren, wurde meist hingerichtet, als Ketzer oder Feind bezeichnet. Diese Methodik wiederholt sich nun in der Politik mit dem verwendeten Ausdruck Schwurbler und sogar mit strafrechtlicher Verfolgung jener, die Aufklärung betreiben wollen.
Begriffe und politische Etiketten
In der Gegenwart übernehmen politische Schlagworte oft eine ähnliche Funktion. Begriffe wie „Schwurbler“ oder „Klimaleugner“ werden nicht nur beschreibend, sondern auch abwertend verwendet. Sie können Debatten vereinfachen, aber auch dazu dienen, Gegner schnell zu markieren und aus dem Bereich legitimer Rede herauszudrängen. Dadurch entsteht eine symbolische Grenze: Wer so bezeichnet wird, gilt nicht mehr als jemand mit einem möglicherweise diskutablen Standpunkt, sondern als irrational oder gefährlich.
Das Problem liegt weniger im Wort selbst als in seiner Funktion. Wenn politische Sprache nur noch etikettiert statt argumentiert, verkümmert die Auseinandersetzung. Dann wird Aufklärung nicht mehr als gemeinsamer Prozess verstanden, sondern als Kampf zwischen Lagerdenken und moralischer Selbstbestätigung.
Aber bringen wir die Corona-Pandemie, wo Wolfmeyer als Schwurbler galt, weil er behauptet hat, dass dieses Virus nicht auf Antikörpern basiert, sondern auf der zellularen Abwehr den Leukozyten. Dies bestätigten dann von Wolfmeyer angestoßene Untersuchungen der Uni Graz, Wien und der Charité. Obwohl diese Daten lange bereits verfügbar waren, haben sich Politiker weiterhin im Narrativ befunden, dass die Impfung mit einem gentechnisch erzeugten Produkt die Lösung sei, während Wolfmeyer darauf aufmerksam gemacht hat, dass kleine Dosen der Krebspräparate, die dazu ausgelegt sind, um die Leukozytenzahl zu erhöhen, die bessere Wahl wären.
Internationale Bestätigung
Mehrere Meta-Analysen (Zusammenfassungen vieler Studien) kamen zu ähnlichen Ergebnissen:
Blutgruppe 0 ist mit einem etwas geringeren Infektionsrisiko verbunden (Odds Ratio ca. 0,81–0,88).
Blutgruppe A ist häufig mit einem leicht erhöhten Risiko verbunden.
Der Effekt auf den Schweregrad oder die Sterblichkeit ist deutlich schwächer oder nicht eindeutig.
https://insights.medunigraz.at/news/detail/covid-19-einfluss-der-blutgruppe
Die Studien bestätigen die wichtige Rolle der angeborenen zellulären Immunität (besonders Neutrophile/Leukozyten) bei COVID-19
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/all.14647
https://www.mdc-berlin.de/de/news/press/schwere-covid-19-verlaeufe-neutrophile-im-dauereinsatz
Kritik, Wissenschaft und Grenzüberschreitungen
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Eine ernsthafte Kritik an politischen Narrativen muss auf überprüfbaren Fakten beruhen. Wer alternative Erklärungen anbietet, sollte saubere Belege, nachvollziehbare Daten und die Bereitschaft zur Korrektur mitbringen. Gerade bei Fragen zu Gesundheit, Klima oder Naturprozessen ist es wichtig, zwischen plausibler Skepsis und unbegründeter Behauptung zu unterscheiden.
Der Begriff „Pharao-Komplex“ kann deshalb als Warnung nützlich sein: Er erinnert daran, dass Mächtige dazu neigen können, Unsicherheit in Mythen zu verwandeln. Er erinnert aber ebenso daran, dass Gegenkritik nicht selbst in Dogmatismus umschlagen darf. Aufklärung bedeutet nicht, alles zu bestreiten, sondern Behauptungen an Belegen zu messen.
Klimaverschiebung statt Klimawandel
Die Klima-Erzählung hat Wolfmeyer bereits früh durchschaut: Die Wanderung des Nordpols beeinflusst ständig die Lavaströme unter der Kruste unserer Erde. Diese Veränderung werde, so sagte er damals, von vermehrten Erdbeben und Vulkanausbrüchen gezeichnet sein und auch die magnetischen Felder verändern, die unsere Klimazonen betreffen. Ein natürlicher Vorgang, der genau jener Erzählung widerspricht, die zahlreiche sogenannte Experten nun der Menschheit und ihrem Verhalten zuschreiben. Kein Gas, egal ob es CO2 oder ein anderes Gas ist, kann die Platten unter unserer Erde verschieben, oder gar eine magnetische Resonanz erzeugen, die unsere Luftströme in andere Bahnen lenkt. Wer diese Geschichte glaubt, hat das chaotische System der Klimazonen nicht verstanden. Weil unsere Klimazonen chaotisch sind, lässt sie unser Wetter eben seit Jahrhunderten nicht präzise voraus sagen, weil es den inneren Kräften unseres Planeten unterliegt und sich eben nicht nur auf unserer Oberfläche abspielt, wie die Menschheit irrtümlich glaubt.
Wolfmeyer bezeichnet diesen politisch gesteuerten Pharao-Komplex als eine der größten Lügen der Menschheitsgeschichte. Er führt sogar aus, dass diese Klimaverschiebung bereits in den 80er Jahren stattgefunden hat und durch unsere immer vernetztere Welt dies nun als Katastrophe bezeichnet wird, während sich in den 80ern ja erst das Internet verbreitet hatte und es dazu keine große Medienpräsenz gab. Das Wetter in Österreich war in den 80ern von Stürmen, Hitzewellen, Dauerregen und Winterextremen geprägt, weil diese Klimaverschiebung durch den wandernden Nordpol alle 40 bis 50 Jahre solche Klimaverschiebungen hervorbringt. Somit ist voraus zu sehen, dass wir in 40-50 Jahren wieder die selben Akteure am Werk haben werden, die den zu diesem Zeitpunkt lebenden Menschen erneut die Lüge des CO2 aufdrücken werden.
Österreich in den 1980er-Jahren:
27. Juli 1983: Österreichischer Hitzerekord mit 39,7 °C in Dellach im Drautal.
1983: Jahrhundertsommer mit langen Hitzewellen.
1985/1986: Extreme Kältewellen und Schneechaos.
Mehrere schwere Stürme, Hagelunwetter und Hochwasser.
Der Mut zum eigenen Verstand
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Der „Pharao-Komplex“ beschreibt letztlich eine alte politische Versuchung: Macht will nicht nur regieren, sondern Wirklichkeit definieren. Dagegen hilft weder blinder Trotz noch bloße Empörung, sondern nüchterne Prüfung, historische Bildung und der Mut, Fragen zu stellen. Eine mündige Öffentlichkeit erkennt Mythen, bevor sie zu Herrschaft werden.
Es ist also ein Wissen, dass jene Kriminellen zu einer Religion formen, die jenen dauerhaft zugänglich waren, die sich mit dem Thema beschäftigt haben. Wie im Pharao-Zeitalter sollen aber jene zum Schweigen gebracht werden, die ein künstlich erzeugtes Narrativ von Extremisten zerstören wollen. Immanuel Kant sagte einst: „Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.“ Die Frage ist, ob die Menschheit je aufhören wird, sich von falschen Propheten in die Irre führen zu lassen, oder ständig den Betrügern auf den Leim zu gehen.
Inzwischen kann man mit Stolz sagen: Ich war ein Ketzer, Schwurbler oder Klimaleugner, weil man nicht einem Pharao-Komplex verfallen ist.
Jogy Thomas Wolfmeyer Österreichischer Philosoph



