Importierter Hass ist nicht die Schuld des Westens!

Liebe jüdische Zionisten und andere Extremisten der jüdischen Community!

Wir im Westen pflegen eine fortschrittliche Kultur des Friendens und Zusammenlebens und attackieren nicht jeden Tag ein anderes Land, weil wir mit unseren Nachbarn im Streit sind. Unsere Überzeugung ist ein friedliches Miteinander statt Hass Hetze und Gewalt.

Auch ist unsere Politik nicht dafür verantwortlich, wenn Juden wegen der radikalen Zionisten in Israel, inzwischen Zielscheibe derer werden, deren Land bombardiert oder deren Zivilbevölkerung via Genozid ausgelöscht wird. Unsere Gesetzgebung sieht keinen Freibrief für Mörder vor, die dann durch unser Rechtsystem gedeckt werden sollen. Israel ist für die Reaktion auf Ihrer Taten selbst verantwortlich und der Westen hat nicht die Aufgabe, zionistischen Terror im Nahen Osten zu belohnen oder Gut zu heissen, der von Israel aus geht.

Immer mehr Staaten schliessen sich dem an und es mag sein, dass Israel dies nicht gefällt. Wir unterstützen keinen Terror gegen Staaten oder Bevölkerungen und werden auch nicht dafür sorgen, dass Israel mit seinen Verbrechen davon kommt, weshalb auch vom ICC ein Haftbefehl gegen Bürger Israels ausgestellt wurden und diese sich vor einem Gericht zu verantworten haben.

Nachdem der Täter Israel jedoch den internationalen Gerichtshof nicht anerkennt und seine Anführer und deren Vasallen nicht an die Gerichte ausliefert, werden wir auch keine Unterstützung diesem Land zukommen lassen Und ja, wir lassen Israel mit seiner Ambition jedes Land im Nahen Osten als seinen Feind zu erklären alleine und werden uns in diese Angelegenheit auch nicht einmischen. Sprich: Macht Ihr blutdürstigen Extremisten dies untereinander aus und kommt nicht weinend gerannt, wenn Euch der Gegner den Ihr Euch ausgesucht habt in Grund und Boden stampft.


Der Westen hat lange zugeschaut, wie mit Lügen über atomare Anlagen Länder angriffen wurden, die Israel nur im Weg waren, um Ihre zionistischen Ziele im Nahen Osten zu verfolgen. Es ist nun der Zeitpunkt gekommen, dass Israel auf sich selbst gestellt ist und wir abschliessend nur noch die Schuld an Verbrechen beurteilen werden, zu denen wir den Support untersagen und uns aus der Verantwortung, der Mitschuld an Verbrechen entziehen.

Israel ist somit für Attacken gegen Ihre Bevölkerung vollends selbst verantwortlich und der Westen wird auch keine Sondergesetze beschliessen, die jene Menschen von Strafe ausnimmt, die aus radikalen ideologischen Überzeugungen hier Hass und Hetze verbreiten wollen und versuchen unsere Gesellschaft zu spalten.

Wir stehen auf der Seite der Vernunft und des Friedens und werden mit Israel verhandeln, wenn die Verbrecher an den ICC ausgeliefert werden und eine neue stabile jüdische Regierung eingesetzt wird, die nicht das Töten von Menschen als Motto hat, sondern einen dauerhaften Frieden im Nah Ost mit einer Zweitstaatenlösung, die den Palästinensern auch das Recht Souveränität und das Recht auf Selbstverteidigung zugesteht gegen Angriffe gegen deren Zivilbevölkerung.
Auch wird der Israelische Staat sämtliche Widergutmachungen an den Staat Palästina sicherstellen und die israelische Grenzen wieder in seinen Ursprung zurück versetzen, sowie sämtliche Enteignungen an Häusern die in Westbank und Gaza rückgängig gemacht werden.

Wer sich hin stellt und beklagt, dass sich die Diskriminierung (Zionistische Bezeichnung Anti-Semitismus) und Hass gegen Juden vervielfacht hat und im gleichen Atemzug den Hass und die Diskriminierung gegen Muslime in der ganze Welt verbreitet, hat in meiner Vorstellung von berechtigtem Schutz keinen Anspruch darauf, in irgendeinem Land besonderen Schutz zu erhalten.

Ja die Wahrheit tut den extremistischen zionistischen Juden hier sicher weh, weil wir nicht mit zweierlei Mass messen, wenn es um die Verbreitung von Hass geht, sondern wir hier eine Nation, die sich als Demokratie definiert (Was sie ja nicht ist) wie Israel, hier höhere Standards erfüllen müsste um selbst nicht der Aggressor von Hass und Diskriminierung zu sein.


In westlichen Ländern als Zionist zu fordern, dass wir unsere Migrationspolitik neu überdenken sollen, kann ich nur zustimmen, denn wir werden uns am Leuten dann entledigen, die Hass und Zwietracht in unsere Gesellschaft bringen und versuchen wollen, unsere Gesellschaft zu spalten, welches derzeit eindeutig die radikal zionistischen Juden sind.

Westlich Länder könnten also wie gewünscht politische extremen Zionismus und politisch extremen Islamismus unter Strafe stellen und eine Einreise jenen verwehren, die sich nicht an die westlichen Gesetze des friedlichen Zusammenlebens widersetzen, folglich die Staatsbürgerschaft entziehen und oder die Ausreise aus dem Gastland anordnen und deren Wiedereinreise auf Lebzeit verwehren.

Nein, wir werden uns keiner Drohung von Israel unterwerfen, dass sie uns mit Terror überziehen werden, wenn wir diese Position aufgeben, sondern wir müssen jetzt den Zionisten die Freiheiten einschränken, hier Ihren radikalen zionistischen Terror auf westlichem Boden auszubreiten!


Wer sich als radikal zionistischer Jude nicht in unserer westlichen Gesellschaft wohlfühlt, oder nicht angemessen behandelt fühlt, der soll zum Oberguru nach Israel ziehen, wo seine radikalen Ansichten honoriert werden. Wir haben jetzt endgültig genug von Zionisten, die sogar Juden als Anti-Semiten framen, die sich dem radikalen Zionismus nicht unterwerfen wollen.

Wenn diese Gruppe der normalen Juden hier im Westen leben wollen, dann müssen sie sich weiterhin gegen die radikale Zionisten zur Wehr setzen und unsere westliche Ideologie mit uns zusammen leben.

Es gibt keine Sonderbehandlung im Westen für Niemanden und die Bezeichnung „Anti-Semit“ wird mit der Auslöschung des Zionismus in Europa sterben.

Jogy Thomas Wolfmeyer

Österreichischer Philosoph

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